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Philipp Mathmann

Sopranist/Countertenor

Hier finden Sie Informationen zu seinem musikalischen Werdegang, Konzertkritiken und Kontaktdaten.

Presse


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„Philipp Mathmann war als Sonnengott Il Sole der dritte Countertenor des Abends. Ausgebildet zum Bariton, wurde vor einigen Jahren seine Begabung in Falsett entdeckt. Sein Solo war exzellent vorgetragen.“
Online Merker, Udo Pacolt - 19.12.2014
„...geradezu magisch die Szene, wenn die geheimnisvolle, körperlose Stimme Mathmanns hinter der Sonne hervorklingt, die fern in der Tiefe der Bühne aufleuchtet und Fetonte samt seinen klapprigen Stoffflügelchen anlockt.“
Eßlinger Zeitung, Angela Reinhardt - 1.12.2014
„Vor allem der Sopranist Philipp Mathmann, der als Proteo zu Beginn das Orakel verkündet und zum Ende als "Il Sole" den Wagemutigen vor den Gefahren seines Unternehmens warnt, kann mit knabenhaft-reiner Stimme und federleichten Koloraturen gänzlich überzeugen.“
Rhein-Neckar-Zeitung, Matthias Roth - 1.12.2014
„Auch die weiteren Kastratenrollen waren bei Artem Krutko (Epafo) und Phi­lipp Mathmann (Proteo/Il Sole) in besten Counter-­Händen.“
STUTTGARTER ZEITUNG, Uwe Schweikert - 1.12.2014
„Mit mythologischer, zauberhaft zarter Aura umgab sich der wunderbar schlank und geschmeidig intonierende Countertenor Philipp Mathmann (Proteo und Il Sole)“
Die Deutsche Bühne, Marieluise Jeitschko - 01.12.2014
„Philipp Mathmann fällt vor allem darstellerisch als Sonnengott und Meeresgott positiv auf.“
Opernnetz, Eckhard Britsch - 29.11.2014
„Mit dem noch nicht 30-jährigen Philipp Mathmann stellte sich ein ganz großes Talent als hoch gelegener Counter vor. “
Der Opernfreund, Manfred Langer - 29.11.2014
„Mathmann erstaunte mit seiner ganz klaren, leuchtenden Stimme schon im ersten Akt als Proteo und setzte aus dem Off singend als Il Sole fast überirisch klingend da noch einen drauf. “
Der Opernfreund, Manfred Langer - 29.11.2014
„Seine besondere Begabung brachte Mathmann dem Publikum gefühlvoll und leidenschaftlich entgegen – perfekt abgestimmt mit dem Barockensemble.“
Westfälischer Anzeiger, Nierhoff - 10.11.2014
„Innig klingt die dynamische Stimme Mathmanns im Kirchengewölbe. Perfekt gerät das Zusammenspiel mit dem Ensemble.“
Westfälische Nachrichten, Andreas Hasenkamp – 03.11.2014
„Klar und transparent schwebt das „Salve Regina“ des Countertenors raumfüllend in der Kirche...“
Westfälische Nachrichten, Andreas Hasenkamp – 03.11.2014
„In einer gelungenen Mischung aus teils subtil-sentimentaler und teils resolut-leidenschaftlicher Deklamation gehörten die glasklaren Koloraturen und die wirkungsvollen Kadenzen zu den stimmlichen Höhepunkten.“
L. Brode - Tageszeitung "Der Patriot" - 04.11.2014
„Philipp Mathmann spannte einen spannungsgeladenen Bogen, gab sich souverän selbst in hohen Stimmlagen, die das Kirchenschiff füllten - Das hatte Substanz, das gefiel dem Publikum.“
L. Brode - Tageszeitung "Der Patriot" - 04.11.2014
„Mit seiner reinen Sopranstimme füllte er den Kirchenraum und ergriff die Zuhörer.“
M. Budde, Westerwälder Zeitung - 28.10.2014
„Der Beifall schien kein Ende zu nehmen. “
M. Budde, Westerwälder Zeitung - 28.10.2014
„Größer, raumgreifender ist sein Sopran geworden, auch breiter in den dynamischen Möglichkeiten. Hinsichtlich der Intonationsgenauigkeit ließ Mathmann keine Wünsche offen. Beste Voraussetzungen also, sein Publikum zutiefst zu berühren. “
Chr. Schulte im Walde, Westfälische Nachrichten - 27.10.2014
„Mathmann zog die Zuhörer in seinen Bann. “
Dr. Hans Joachim Wensing, Ruhr Nachrichten - 05.06.2012
„Mathmanns Klangfülle und die Wandlungsfähigkeit seiner Stimme würde in besonderem Maße im Salve Regina von G. B. Pergolesi deutlich. Er brillierte in diesem mehrsätzigen Werk durch die Darstellung der gegensätzlichen Affekte. “
Dr. Hans Joachim Wensing, Ruhr Nachrichten - 05.06.2012
„Mathmanns Stimme waren keine Anstrengungen anzumerken, als Mann in dieser äußerst exponierten Falsettlage zu singen.“
ASZ, Westfälischer Anzeiger - 05.06.2012
„Fein stufte er sein Crescendo und Decrescendo, sanft ließ er die Töne an- und abschwellen. Dazu gelangen ihm nahtlose Registerwechsel. “
ASZ, Westfälischer Anzeiger - 05.06.2012
„Der Sopranist faszinierte mit seiner außergewöhnlichen Stimme, mit der er alle Facetten des Werkes zum Ausdruck brachte.“
Westerwälder Zeitung, Katja Grimm - 27.03.2012
„Mathmann interpretierte Lebendig und mit Leichtigkeit und meisterte jede Höhe mit ausgereifter Tontechnik. “
Westerwälder Zeitung, Katja Grimm - 27.03.2012
„Im "Stabat mater" von Antonio Vivaldi erklang der glasklare Sopran des jungen Philipp Mathmann, der den Zuhörer nicht nur einmal Gänsehautgefühle vermittelte. “
Halterner Zeitung, Heidi Spiegel - 26.03.2012
„Als Höhepunkt zum Abschluss brillierte Philipp Mathman dann in Bachs Kantate BWV 199 "Mein Herze schwimmt im Blut",...“
Halterner Zeitung, Heidi Spiegel - 26.03.2012
„...Philipp Mathmann ähnelte dem Helden aus der griechischen Sage, den edle Töne von Liebesfreud und Liebesleid über alle Höhen und Tiefen trugen.“
Münstersche Zeitung, Günter Moseler - 05.03.2012
„Mathmann sang mit leuchtender Verve, ohne vom Überschwang überwältigt der Fiorituren (Verzierungen) zu werden. “
Münstersche Zeitung, Günter Moseler - 05.035.2012
„Von den beiden Musikerinnen einfühlsam begleitet, bewies Mathmann hier wie in Strozzis „Giusta negativa“ Leichtigkeit des Stimmansatzes und makellose Artikulation.“
Münstersche Zeitung, Günter Moseler - 05.03.2012
„Ovationen für ausgezeichnete Musikerinnnen und einen strahlenden Helden.“
Münstersche Zeitung, Günter Moseler - 05.03.2012
„Philipp Mathmanns Sopran ertönte schlank, hell timbriert und war vom rechten Zuschnitt, um alles Herzeleid über die schmachtenden Koloraturen zu tragen.“
Westfälische Nachrichten, Arndt Zinkant - 05.03.2012
„In seiner Interpretation war Mathmann dabei stets geschmackvoll, ohne zu übertreiben. “
Westfälische Nachrichten, Arndt Zinkant - 05.03.2012
„Ausgezeichnet gefiel insbesondere der junge Sopranist und Countertenor Philipp Mathmann.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Guido Holze – 10.01.2012
„Mathmann führte seine Stimme, mit Leichtigkeit, sauber und klar sowie in feiner Korrespondenz mit den konzertierenden Instrumentalstimmen.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Guido Holze – 10.01.2012
„Philipp Mathmann brillierte mit erstaunlich natürlich wirkendem Stimmklang noch einmal in einer virtuosen Koloraturarie von Carlo Broschi, den man besser unter seinem Künstlernamen Farinelli kennt.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Guido Holze – 10.01.2012
„In dem angenehm leichten, gewandten und höhensicheren Vortrag Mathmanns gewann man so einen kleinen Eindruck von der Kunst des berühmten Kastraten (Farinelli).“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Guido Holze – 10.01.2012
„Das „Salve Regina“ Monteverdis, ein hinreißend gesungenes Duett der Sopranistin Monika Mauch und des Countertenors Philipp Mathmann.“
Schwäbisches Tagblatt ,Tim Hagemann - 7.Dez.2011
„Countertenor Philipp Mathmann sorgte beim Publikum, durch seine außergewöhnliche Begabung im Falsett, für faszinierte Bewunderung.“
Main-Echo, Heike Spielberger - 4.10.2011
„Mathmann bewies in der hohen Stimmlage wahre Virtuosität und erntete neben frenetischem Beifall Lob in den höchsten Tönen.“
Main-Echo, Heike Spielberger - 4.10.2011
„Philipp Mathmann verblüffte mit glockenreiner Stimme und kühlerem Timbre.“
Potsdamer Neuste Nachrichten, Babette Kaiserkern - 5.09.2011
„Im gefühlvollen Duett „T’amo, si“ aus Georg Friedrich Händels Oper Riccardo fanden Sandmann und Mathmann zu ausdrucksvollem Gesang zusammen.“
Potsdamer Neuste Nachrichten, Babette Kaiserkern - 5.09.2011
„Der Sopranist verfügt über eine wunderschöne Stimme, die Geschmeidigkeit und kraftvolle Klarheit vereint.“
Märkische Allgemeine, Antje Rößler - 5.09.2011
„Die zarte Gestalt und das Wachspuppengesicht machen ihn zudem zu einer idealen Besetzung für die häufig zwischen den Geschlechterrollen changierenden Barockpartien.“
Märkische Allgemeine, Antje Rößler - 5.09.2011
„Und doch stand da alles im Schatten einer großen Entdeckung - Philipp Mathmann (24) steht eine steile Karriere bevor.“
Neue Westfälische, Burkhard Battran - 30.08.2011
„Sein Tonumfang als solcher erscheint schon als besonderes Phänomen. Viel entscheidender als dieser sind aber wohl Qualität und Ausdruck und da darf sich Philipp Mathmann bereits heute schon als ein legitimer Erbe Farinellis begreifen.“
Neue Westfälische, Burkhard Battran - 30.08.2011
„In Willebadessen meisterte Mathmann das ausgesprochen hohe Halleluja im „Virgo Prudentissima“ mit einer spielerischen Leichtigkeit und überwältigender Natürlichkeit. “
Neue Westfälische, Burkhard Battran - 30.08.2011
„Mit Minutenlangem Applaus, lauten Fuß-Stampfen und Bravo-Rufen wurde die Marienvesper trotz des sakralen Kontextes frenetisch bejubelt.“
Neue Westfälische, Burkhard Battran - 30.08.2011
„Gefühlvoll und leidenschaftlich präsentiert der gebürtige Lippstädter das von Alexander von Zemlinsky vertonte Gedicht Christian Morgensterns.“
Der Patriot, Lippstadt – 20.06.2011
„Der Medizinstudent erntet mit einer bemerkenswerten Mischung aus Klassik und Moderne und begleitet von der Pianistin Mayuko Tanaka frenetischen Beifall.“
Der Patriot, Lippstadt – 20.06.2011
„Mit Bravour nimmt der 24-Jährige die energiegeladenen Läufe und brilliert auch in höchsten Höhen.“
Der Patriot, Lippstadt – 20.06.2011
„Seine in jedem Register ausgeglichene Stimme fand große Anerkennung bei den Juroren und beim Publikum.“
Nordkurier - 15.2.2011
„Dem Münsteraner wurde auch der Sonderpreis für die beste Interpretation einer Arie aus einer Kantate, einer Messe oder einem Oratorium zuerkannt.“
Nordkurier - 15.2.2011
„Seine Stimme überzeugte mit ihren vielfältigen Schattierungen und ihrer faszinierenden Beweglichkeit.“
Westfälischer Anzeiger, Anke Schwarze – 23.11.2010
„Konzert der Extraklasse“
Ruhr Nachrichten, Mareike Kneip - 23.11.2010
„Als Philipp Mathmann in den Altarraum trat und die ersten Töne des Requiem-Satzes „Pie Jesu“ im Kirchenraum erklangen, waren die Zuhörer gebannt.“
Ruhr Nachrichten, Mareike Kneip - 23.11.2010
„Die Stimme des gebürtigen Lippstädters ging unter die Haut und beeindruckte. Ein Lächeln huschte über die Gesichter, des Publikums. Voll Erstaunen lauschten sie seinem Gesang in ungewöhnlicher Stimmlage.“
Ruhr Nachrichten, Mareike Kneip - 23.11.2010
„Der 24-jährige Countertenor Philipp Mathmann begeisterte die Zuhörer mit seinem engelsgleichen Gesang.“
Ruhr Nachrichten, Mareike Kneip - 23.11.2010
„Bachs „Fuga sopra il Magnificat“ fügte den Jubeltönen Giovanni Battista Pergolesis „Salve Regina“ - von Philipp Mathmanns Sopran makellos intoniert - lakonische Tiefe zu.“
Münstersche Zeitung, Günther Moseler - 2.11.2010
„Die Ev. Universitätskirche trumpfte mit dem jungen Sopranisten Philipp Mathmann auf, stehende Ovationen und lang anhaltenden Beifall erhielt er.“
Westfälische Nachrichten, Heike Eickhoff - 2.11.2010
„Technisch und musikalisch verblüffend sicher und mit viel Gespür für Nuancen, verzauberte er die Zuhörer sofort mit seiner ungewöhnlichen Stimmlage, strahlend und scheinbar ganz unangestrengt.“
Westfälische Nachrichten, Heike Eickhoff - 2.11.2010
„Eine artifizielle Musik, die keinen Gestus auslässt und fast an einen Madrigal erinnert. Mathmann bot das eine Spielwiese, um seine ganze Bandbreite zu zeigen, die selbst in der Höhe noch viel dynamische Gestaltung zulässt.“
Schwäbisches Tagblatt, 12. Oktober 2010
„Der Sopranist setzte in der Eingangsarie die geheimnisvolle Mischung von Vergnügen und Melancholie des Textes gesanglich wunderbar um. Erzählerisch und im gelungenen Wechsel mit der Orgel erklangen die Rezitative.“
Schwäbisches Tagblatt, 12. Oktober 2010
„Ein „Gloria patri“ wie aus extraterrestrischen Sphären. Philipp Mathmann machte diese Hörerfahrung möglich. Der Sopranist war in Bestform“
Westfälische Nachrichten, Christoph Schulte im Walde - 7. Juni 2010
„Eine phänomenale, unglaublich kultivierte und durch alle Lagen hindurch ausgeglichene Stimme.“
Westfälische Nachrichten, Christoph Schulte im Walde - 7. Juni 2010
„Ein Quintett, das einfach bestens zusammen passte. Ein kurzes, knappes „Amen“ beschloss die Vesper, anschließend entlud sich ein Beifallsorkan, wie man ihn in St. Lamberti selten erlebt hat.“
Westfälische Nachrichten, Christoph Schulte im Walde - 7. Juni 2010
„(Die Solisten)…ließen keine Wünsche übrig. Besonders der 23-jährige Sopranist bewegte mit glockenheller Stimme und Oktavsprüngen in die höchsten Höhen.“
Der Patriot (Lippstadt), TE - 31.05.2010
„Kerzenschein und atemberaubender Gesang“
LDZ , Cornelia Kolbe-Brode - 4.April.2010
„Mit glockenheller Stimme und Tonhöhen, die gefühlt sogar weibliche Stimmlagen übertrafen, bot sich in der Kirche ein musikalischer Genuss.“
LDZ , Cornelia Kolbe-Brode - 4.April.2010
„Die Leichtigkeit, mit der Mathmanns weiche Stimme auch extreme Höhen mühelos meisterte, begeisterte immer wieder erneut“
Ruhr-Nachrichten, Dr. Hans-Joachim Wensing - 30.03.2010
„Klare Diktion, disziplinierter Vortragsstil, resonanzvolles Timbre und höchst expressive wie stilsichere und einfühlsame Interpretationskunst gehörten zu den außergewöhlichen Qualitätsattributen der Vokalsolisten.“
Der Patriot (Lippstadt) , L. Brode - 16.03.2010
„Extreme Höhen sorgten für Gänsehaut.“
Westfälischer Anzeiger, S. Hoffmann - 29.03.2010
„Mit klarem Sopran verzauberte Philipp Mathmann das Publikum.“
Westfälischer Anzeiger, S. Hoffmann - 29.03.2010
„Philipp Mathmann ließ in drei Arien seine Sopranstimme durch ätherische Musikzeilen fliegen, blieb den kleinsten Notenwerten engelsgleich auf der Spur.“
Münstersche Zeitung, Günter Moseler - 12.01.2010
„…und wieder durfte das Publikum über seine (P. Mathmanns) außergewöhnliche stimmliche Begabung staunen. Klar und kräftig waren seine Töne, völlig problemlos behaupteten sie sich gegenüber der Orgel.“
Westfälische Nachrichten, 20.12.2009 – Ch. Schulte im Walde
„Seine helle Stimme bewegt sich klar und sauber durch die Koloraturen, als ob er nie etwas anderes tun würde.“
Der Patriot, Lippstadt, 19.12.2009 – G. Meschede
„Alessandro Grandis „Cantabo Domino“ gab dem Sopranisten Gelegenheit, vokale Linien zu polieren wie fein geschliffenes Glas – mit makellos schönen Tönen.“
Münstersche Zeitung, 20.11.2009 - Günter Moseler
„In Heinrich Schütz‘ „Ich will den Herren loben allezeit“ vermochte der Sänger mit tadellosem mezza voce zu glänzen – und neidlos ließ man sich für Momente zu den Engeln schicken.“
Münstersche Zeitung, 20.11.2009 - Günter Moseler
„Ein ungewöhnlich bezwingendes Konzert.“
Münstersche Zeitung, 20.11.2009 - Günter Moseler
„Der junge Philipp Mathmann sang die erste Aria „Ich bin vergnügt“ mit ausgeglichener Sopranstimme, deren vibratoloses, glockenhelles Timbre den dunklen, verschlungenen Kontrapunkt in seinen Ornamenten, Synkopen und Skalen aufhellte.“
Münstersche Zeitung, 20.11.2009 - Günter Moseler
„Die Person, die da in höchsten Tönen singt, ist ein Mann. In höchsten Tönen schwärmen inzwischen auch die Kritiker von Philipp Mathmann, Sopranist und Medizinstudent.“
Münstersche Zeitung, 18.11.2009
„Hoch und glasklar klingt die Stimme durch das Hauptschiff der Überwasserkirche.“
Tobias Wesselmann (Münster), 16.11.2009
„… wenn Philipp Mathmann seinen Sopran durch den Raum fluten lässt, hört man mit ganz gespitzten Ohren zu. Und ziemlich rasch kommt die Gänsehaut, wenn sich in Giovanni Battista Pergolesis „Stabat Mater“ die Stimme des jungen Sopranisten schwerelos in die Höhe schraubt und den „Todesschauer“ ganz nah spürbar werden lässt.“
Christoph Schulte im Walde, Westfälische Nachrichten Münster - 13.11.09
„Das Publikum in der vollbesetzten Kirche war hin und weg – und nicht nur wegen Philipp Mathmanns Sopran!“
Christoph Schulte im Walde, Westfälische Nachrichten Münster - 13.11.09
„Im »Stabat Mater« ergänzten sich Soprano, Philipp Mathmann und Alt, L. und vereinten sich nahezu in einer Stimme. Die zwei Stimmen erfüllten die Kirche, ein ganz besonderes Klangerlebnis.“
Isabella Henkenjohann, Westfalen-Blatt Nr. 263 - 11.11.09
„Kraftvolle Töne legten sich über die präsente Streichmusik und boten ein gelungenes Gesamtkunstwerk. Mathmann ist ein Klangwunder …“
Isabella Henkenjohann, Westfalen-Blatt Nr. 263 - 11.11.09
„… (Das Ensemble, welches) unter der souveränen und engagierten Leitung des Diplommusikers und Kantors B. gemeinsam mit dem 23-jährigen hochbegabten Soprano Philipp Mathmann keinen Vergleich mit der internationalen Konkurrenz zu scheuen braucht…“
Ingeborg Trox, Neue Westfälische Zeitung Nr. 263 - 11.11.09
„Die erst spät erkannte und systematisch geförderte ungewöhnliche Begabung, zugleich über Bariton- und hohe Sopranstimme zu verfügen, machte den jungen Allroundmusiker, der neben seiner gesanglichen Weiterbildung noch ein Medizinstudium betreibt, zu einem Ausnahmetalent: mühelos in den höchsten Lagen, beweglich, klingend und tragend, mit großer Ausstrahlung.“
Ingeborg Trox, Neue Westfälische Zeitung Nr. 263 - 11.11.09
„… Philipp Mathmann (Soprano), bei dessen Gesang sich die Konzertbesucher davon überzeugen konnten, dass er zu Recht als „junges Gesangswunder“ bezeichnet wird.“
Sunhild Salaschek, Ibbenbürener Volkszeitung - 10.11.09
„… Philipp Mathmanns leuchtende Sopranstimme schwebte – unterstützt von der günstigen Akustik – durch den Kirchenraum. Er harmonierte perfekt mit der warmen Altstimme von L. . Gemeinsam sorgten sie dafür, dass den Hörern die wehmütige ernste Stimmung unter die Haut ging.“
Sunhild Salaschek, Ibbenbürener Volkszeitung - 10.11.09
„Besonders begeisterte der glockenklare Sopran des 23-jährigen Philipp Mathmann die Zuhörer. „Das ist eine große Seltenheit,…“
Hameln, DWZ - 06.04.09
„Klare Diktion, glockenhelle Tongestaltung, resonanzreiches Timbre und höchst expressive und stilsichere Interpretationskunst gehörten zu den besonderen Qualitätsattributen der beiden Sänger (,Philipp Mathmann und L.).“
Der Patriot, Lippstädter Zeitung - 31.03.09
„In Mathmann und L. hatten sich zwei gleichstarke Ausnahmestimmen gefunden… so kam manch einer der Besucher nicht umhin, pure Bewunderung und Dankbarkeit für die talentierten jungen Leute zu empfinden, …“
Sandra de Jong, Münster, MVZ - 30.03.09