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Presse

10. Januar 2012

Im Falsett-Ton der Überzeugung

„Ausgezeichnet gefiel insbesondere der junge Sopranist und Countertenor Philipp Mathmann.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Guido Holze – 10.01.2012
„Mathmann führte seine Stimme, mit Leichtigkeit, sauber und klar sowie in feiner Korrespondenz mit den konzertierenden Instrumentalstimmen.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Guido Holze – 10.01.2012
„Philipp Mathmann brillierte mit erstaunlich natürlich wirkendem Stimmklang noch einmal in einer virtuosen Koloraturarie von Carlo Broschi, den man besser unter seinem Künstlernamen Farinelli kennt.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Guido Holze – 10.01.2012
„In dem angenehm leichten, gewandten und höhensicheren Vortrag Mathmanns gewann man so einen kleinen Eindruck von der Kunst des berühmten Kastraten (Farinelli).“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Guido Holze – 10.01.2012

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7. Dezember 2011

Venezianische Vesper – Südwestdeutscher Kammerchor mit Monteverdi in der Stiftskirche

„Das „Salve Regina“ Monteverdis, ein hinreißend gesungenes Duett der Sopranistin Monika Mauch und des Countertenors Philipp Mathmann.“
Schwäbisches Tagblatt ,Tim Hagemann - 7.Dez.2011

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4. Oktober 2011

Die Macht der Klänge – Gelungener Auftakt der 36. Fränkischen Musiktage

Main-Echo, Mathmann, Fränkische Musiktage, Horus Ensemble
„Countertenor Philipp Mathmann sorgte beim Publikum, durch seine außergewöhnliche Begabung im Falsett, für faszinierte Bewunderung.“
Main-Echo, Heike Spielberger - 4.10.2011
„Mathmann bewies in der hohen Stimmlage wahre Virtuosität und erntete neben frenetischem Beifall Lob in den höchsten Tönen.“
Main-Echo, Heike Spielberger - 4.10.2011

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7. September 2011

Man agiert ganz anders mit dem Publikum

5. September 2011

Preußische Primadonna – I Confidenti feierte mit „La Mara – Die Primadonna“ eine bejubelte Premiere

Fokus Gesang. Verkörpert von der blühenden Gestalt der Sopranistin Doerthe Maria Sandmann und dem ephebischen Sopranisten Philipp Mathmann. Foto: A. Sommer / I Condidenti
„Philipp Mathmann verblüffte mit glockenreiner Stimme und kühlerem Timbre.“
Potsdamer Neuste Nachrichten, Babette Kaiserkern - 5.09.2011
„Im gefühlvollen Duett „T’amo, si“ aus Georg Friedrich Händels Oper Riccardo fanden Sandmann und Mathmann zu ausdrucksvollem Gesang zusammen.“
Potsdamer Neuste Nachrichten, Babette Kaiserkern - 5.09.2011

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5. September 2011

„La Mara“ im Potsdamer Schlosstheater

LA MARA, Probenfoto, Foto: A. Sommer/I CONFIDENTI
„Der Sopranist verfügt über eine wunderschöne Stimme, die Geschmeidigkeit und kraftvolle Klarheit vereint.“
Märkische Allgemeine, Antje Rößler - 5.09.2011
„Die zarte Gestalt und das Wachspuppengesicht machen ihn zudem zu einer idealen Besetzung für die häufig zwischen den Geschlechterrollen changierenden Barockpartien.“
Märkische Allgemeine, Antje Rößler - 5.09.2011

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30. August 2011

Farinellis Erbe verzaubert das Publikum – Marienvesper in der Willebadessender Klosterkirche mit frenetischem Applaus gefeiert

Philipp Mathmann, Beat Duddeck, Marienvesper
„Und doch stand da alles im Schatten einer großen Entdeckung - Philipp Mathmann (24) steht eine steile Karriere bevor.“
Neue Westfälische, Burkhard Battran - 30.08.2011
„Sein Tonumfang als solcher erscheint schon als besonderes Phänomen. Viel entscheidender als dieser sind aber wohl Qualität und Ausdruck und Ausdruck und da darf sich Philipp Mathmann bereits heute schon als ein legitimer Erbe Farinellis begreifen.“
Neue Westfälische, Burkhard Battran - 30.08.2011
„In Willebadessen meisterte Mathmann das ausgesprochen hohe Halleluja im „Virgo Prudentissima“ mit einer spielerischen Leichtigkeit und überwältigender Natürlichkeit. “
Neue Westfälische, Burkhard Battran - 30.08.2011
„Mit Minutenlangem Applaus, lauten Fuß-Stampfen und Bravo-Rufen wurde die Marienvesper trotz des sakralen Kontextes frenetisch bejubelt.“
Neue Westfälische, Burkhard Battran - 30.08.2011

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20. Juni 2011

Bemerkenswerte Mischung

Liesborner Debüt
„Gefühlvoll und leidenschaftlich präsentiert der gebürtige Lippstädter das von Alexander von Zemlinsky vertonte Gedicht Christian Morgensterns.“
Der Patriot, Lippstadt – 20.06.2011
„Der Medizinstudent erntet mit einer bemerkenswerten Mischung aus Klassik und Moderne und begleitet von der Pianistin Mayuko Tanaka frenetischen Beifall.“
Der Patriot, Lippstadt – 20.06.2011
„Mit Bravour nimmt der 24-Jährige die energiegeladenen Läufe und brilliert auch in höchsten Höhen.“
Der Patriot, Lippstadt – 20.06.2011

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15. Februar 2011

Giulio-Perotti-Gesangswettbewerb “Fortes fortuna juvat” – “Das Glück hilft den Tüchtigen”

perotti1
„Seine in jedem Register ausgeglichene Stimme fand große Anerkennung bei den Juroren und beim Publikum.“
Nordkurier - 15.2.2011
„Dem Münsteraner wurde auch der Sonderpreis für die beste Interpretation einer Arie aus einer Kantate, einer Messe oder einem Oratorium zuerkannt.“
Nordkurier - 15.2.2011

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23. November 2010

Konzert mit besonderer Note

Konzert mit besonderer Note
„Seine Stimme überzeugte mit ihren vielfältigen Schattierungen und ihrer faszinierenden Beweglichkeit.“
Westfälischer Anzeiger, Anke Schwarze – 23.11.2010

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23. November 2010

Musik ist Gottesdienst

Musik ist Gottesdienst
„Konzert der Extraklasse“
Ruhr Nachrichten, Mareike Kneip - 23.11.2010
„Als Philipp Mathmann in den Altarraum trat und die ersten Töne des Requiem-Satzes „Pie Jesu“ im Kirchenraum erklangen, waren die Zuhörer gebannt.“
Ruhr Nachrichten, Mareike Kneip - 23.11.2010
„Die Stimme des gebürtigen Lippstädters ging unter die Haut und beeindruckte. Ein Lächeln huschte über die Gesichter, des Publikums. Voll Erstaunen lauschten sie seinem Gesang in ungewöhnlicher Stimmlage.“
Ruhr Nachrichten, Mareike Kneip - 23.11.2010
„Der 24-jährige Countertenor Philipp Mathmann begeisterte die Zuhörer mit seinem engelsgleichen Gesang.“
Ruhr Nachrichten, Mareike Kneip - 23.11.2010

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2. November 2010

Frischer Spaziergang durch die Musik der Stadt

„Bachs „Fuga sopra il Magnificat“ fügte den Jubeltönen Giovanni Battista Pergolesis „Salve Regina“ - von Philipp Mathmanns Sopran makellos intoniert - lakonische Tiefe zu.“
Münstersche Zeitung, Günther Moseler - 2.11.2010

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2. November 2010

Im Musikstrom von Kirche zu Kirche

Im Musikstrom von Kirche zu Kirche
„Die Ev. Universitätskirche trumpfte mit dem jungen Sopranisten Philipp Mathmann auf, stehende Ovationen und lang anhaltenden Beifall erhielt er.“
Westfälische Nachrichten, Heike Eickhoff - 2.11.2010
„Technisch und musikalisch verblüffend sicher und mit viel Gespür für Nuancen, verzauberte er die Zuhörer sofort mit seiner ungewöhnlichen Stimmlage, strahlend und scheinbar ganz unangestrengt.“
Westfälische Nachrichten, Heike Eickhoff - 2.11.2010

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12. Oktober 2010

Mann und Sopran

„Eine artifizielle Musik, die keinen Gestus auslässt und fast an einen Madrigal erinnert. Mathmann bot das eine Spielwiese, um seine ganze Bandbreite zu zeigen, die selbst in der Höhe noch viel dynamische Gestaltung zulässt.“
Schwäbisches Tagblatt, 12. Oktober 2010
„Der Sopranist setzte in der Eingangsarie die geheimnisvolle Mischung von Vergnügen und Melancholie des Textes gesanglich wunderbar um. Erzählerisch und im gelungenen Wechsel mit der Orgel erklangen die Rezitative.“
Schwäbisches Tagblatt, 12. Oktober 2010

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7. Juni 2010

Frappierendes Plädoyer für Pergolesi

Frappierendes Plädoyer für Pergolesi
„Ein „Gloria patri“ wie aus extraterrestrischen Sphären. Philipp Mathmann machte diese Hörerfahrung möglich. Der Sopranist war in Bestform“
Westfälische Nachrichten, Christoph Schulte im Walde - 7. Juni 2010
„Eine phänomenale, unglaublich kultivierte und durch alle Lagen hindurch ausgeglichene Stimme.“
Westfälische Nachrichten, Christoph Schulte im Walde - 7. Juni 2010
„Ein Quintett, das einfach bestens zusammen passte. Ein kurzes, knappes „Amen“ beschloss die Vesper, anschließend entlud sich ein Beifallsorkan, wie man ihn in St. Lamberti selten erlebt hat.“
Westfälische Nachrichten, Christoph Schulte im Walde - 7. Juni 2010

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31. Mai 2010

Atemberaubende deutsche Erstaufführung der Marienvesper von Giovanni Battista Pergolesi

Atemberaubende deutsche Erstaufführung der Marienvesper von Giovanni Battista-Pergolesi
„(Die Solisten)…ließen keine Wünsche übrig. Besonders der 23-jährige Sopranist bewegte mit glockenheller Stimme und Oktavsprüngen in die höchsten Höhen.“
Der Patriot (Lippstadt), TE - 31.05.2010

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4. April 2010

Film, Kerzenschein und atemberaubender Gesang

Film Kerzenschein und atemberaubender Gesang
„Kerzenschein und atemberaubender Gesang“
LDZ , Cornelia Kolbe-Brode - 4.April.2010
„Mit glockenheller Stimme und Tonhöhen, die gefühlt sogar weibliche Stimmlagen übertrafen, bot sich in der Kirche ein musikalischer Genuss.“
LDZ , Cornelia Kolbe-Brode - 4.April.2010

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30. März 2010

Junge Sänger rührten ihr Publikum an

Junge Sänger rührten ihr Publikum an
„Die Leichtigkeit, mit der Mathmanns weiche Stimme auch extreme Höhen mühelos meisterte, begeisterte immer wieder erneut“
Ruhr-Nachrichten, Dr. Hans-Joachim Wensing - 30.03.2010

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16. März 2010

Feinfühlig und sensibel – jungen Musiker für das Unicefhilfsprojekt für unbegleitete Kinder in der Krisenregion Haiti

„Klare Diktion, disziplinierter Vortragsstil, resonanzvolles Timbre und höchst expressive wie stilsichere und einfühlsame Interpretationskunst gehörten zu den außergewöhlichen Qualitätsattributen der Vokalsolisten.“
Der Patriot (Lippstadt) , L. Brode - 16.03.2010

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16. März 2010

Bezaubernde Stimmen

Bezaubernde Stimmen
„Extreme Höhen sorgten für Gänsehaut.“
Westfälischer Anzeiger, S. Hoffmann - 29.03.2010
„Mit klarem Sopran verzauberte Philipp Mathmann das Publikum.“
Westfälischer Anzeiger, S. Hoffmann - 29.03.2010

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12. Januar 2010

Die Schalmeien der heiligen Nacht – Konzert: „In dulci jubilo“

„Philipp Mathmann ließ in drei Arien seine Sopranstimme durch ätherische Musikzeilen fliegen, blieb den kleinsten Notenwerten engelsgleich auf der Spur.“
Münstersche Zeitung, Günter Moseler - 12.01.2010

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12. Januar 2010

Jubel zum Schluss der Weihnachtszeit

20. Dezember 2009

Klingende Vorfreude auf das Kommen Christi

Klingende Vorfreude auf das Kommen Christi
„…und wieder durfte das Publikum über seine (P. Mathmanns) außergewöhnliche stimmliche Begabung staunen. Klar und kräftig waren seine Töne, völlig problemlos behaupteten sie sich gegenüber der Orgel.“
Westfälische Nachrichten, 20.12.2009 – Ch. Schulte im Walde

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19. Dezember 2009

Erstaunliche Leichtigkeit

„Seine helle Stimme bewegt sich klar und sauber durch die Koloraturen, als ob er nie etwas anderes tun würde.“
Der Patriot, Lippstadt, 19.12.2009 – G. Meschede

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20. November 2009

Neidvoll oder neidlos – das ist die Frage

„Alessandro Grandis „Cantabo Domino“ gab dem Sopranisten Gelegenheit, vokale Linien zu polieren wie fein geschliffenes Glas – mit makellos schönen Tönen.“
Münstersche Zeitung, 20.11.2009 - Günter Moseler
„In Heinrich Schütz‘ „Ich will den Herren loben allezeit“ vermochte der Sänger mit tadellosem mezza voce zu glänzen – und neidlos ließ man sich für Momente zu den Engeln schicken.“
Münstersche Zeitung, 20.11.2009 - Günter Moseler
„Ein ungewöhnlich bezwingendes Konzert.“
Münstersche Zeitung, 20.11.2009 - Günter Moseler
„Der junge Philipp Mathmann sang die erste Aria „Ich bin vergnügt“ mit ausgeglichener Sopranstimme, deren vibratoloses, glockenhelles Timbre den dunklen, verschlungenen Kontrapunkt in seinen Ornamenten, Synkopen und Skalen aufhellte.“
Münstersche Zeitung, 20.11.2009 - Günter Moseler

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18. November 2009

Zwischen Musik und Medizin

„Die Person, die da in höchsten Tönen singt, ist ein Mann. In höchsten Tönen schwärmen inzwischen auch die Kritiker von Philipp Mathmann, Sopranist und Medizinstudent.“
Münstersche Zeitung, 18.11.2009

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16. November 2009

Der Sopranist im Medizin-Hörsaal

Mathmann (l.) bei einer Probe von Symphonia Nova, hier mit dem Bariton Sangywoon Park aus Seoul (Foto: mfm/towe)
„Hoch und glasklar klingt die Stimme durch das Hauptschiff der Überwasserkirche.“
Tobias Wesselmann (Münster), 16.11.2009

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13. November 2009

Das Publikum war hin und weg

Das Publikum war hin und weg
„… wenn Philipp Mathmann seinen Sopran durch den Raum fluten lässt, hört man mit ganz gespitzten Ohren zu. Und ziemlich rasch kommt die Gänsehaut, wenn sich in Giovanni Battista Pergolesis „Stabat Mater“ die Stimme des jungen Sopranisten schwerelos in die Höhe schraubt und den „Todesschauer“ ganz nah spürbar werden lässt.“
Christoph Schulte im Walde, Westfälische Nachrichten Münster - 13.11.09
„Das Publikum in der vollbesetzten Kirche war hin und weg – und nicht nur wegen Philipp Mathmanns Sopran!“
Christoph Schulte im Walde, Westfälische Nachrichten Münster - 13.11.09

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13. November 2009

Zwei besondere Stimmen

11. November 2009

Als Frauen nicht in der Kirche singen durften

Als Frauen nicht in der Kirche singen durften
„Im »Stabat Mater« ergänzten sich Soprano, Philipp Mathmann und Alt, L. und vereinten sich nahezu in einer Stimme. Die zwei Stimmen erfüllten die Kirche, ein ganz besonderes Klangerlebnis.“
Isabella Henkenjohann, Westfalen-Blatt Nr. 263 - 11.11.09
„Kraftvolle Töne legten sich über die präsente Streichmusik und boten ein gelungenes Gesamtkunstwerk. Mathmann ist ein Klangwunder …“
Isabella Henkenjohann, Westfalen-Blatt Nr. 263 - 11.11.09

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11. November 2009

Kammermusikalisches Ensemble beeindruckte

„… (Das Ensemble, welches) unter der souveränen und engagierten Leitung des Diplommusikers und Kantors B. gemeinsam mit dem 23-jährigen hochbegabten Soprano Philipp Mathmann keinen Vergleich mit der internationalen Konkurrenz zu scheuen braucht…“
Ingeborg Trox, Neue Westfälische Zeitung Nr. 263 - 11.11.09
„Die erst spät erkannte und systematisch geförderte ungewöhnliche Begabung, zugleich über Bariton- und hohe Sopranstimme zu verfügen, machte den jungen Allroundmusiker, der neben seiner gesanglichen Weiterbildung noch ein Medizinstudium betreibt, zu einem Ausnahmetalent: mühelos in den höchsten Lagen, beweglich, klingend und tragend, mit großer Ausstrahlung.“
Ingeborg Trox, Neue Westfälische Zeitung Nr. 263 - 11.11.09

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10. November 2009

„Symphonia Nova“ schuf bezaubernde Atmosphäre

Symphonia Nova schuf bezaubernde Atmosphäre
„… Philipp Mathmann (Soprano), bei dessen Gesang sich die Konzertbesucher davon überzeugen konnten, dass er zu Recht als „junges Gesangswunder“ bezeichnet wird.“
Sunhild Salaschek, Ibbenbürener Volkszeitung - 10.11.09
„… Philipp Mathmanns leuchtende Sopranstimme schwebte – unterstützt von der günstigen Akustik – durch den Kirchenraum. Er harmonierte perfekt mit der warmen Altstimme von L. . Gemeinsam sorgten sie dafür, dass den Hörern die wehmütige ernste Stimmung unter die Haut ging.“
Sunhild Salaschek, Ibbenbürener Volkszeitung - 10.11.09

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6. April 2009

Ein Stimmwunder begeistert im Passionskonzert

Ein Stimmwunder begeistert im Passionskonzert
„Besonders begeisterte der glockenklare Sopran des 23-jährigen Philipp Mathmann die Zuhörer. „Das ist eine große Seltenheit,…“
Hameln, DWZ - 06.04.09

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31. März 2009

Wie ein Paukenschlag

Wie ein Paukenschlag
„Klare Diktion, glockenhelle Tongestaltung, resonanzreiches Timbre und höchst expressive und stilsichere Interpretationskunst gehörten zu den besonderen Qualitätsattributen der beiden Sänger (,Philipp Mathmann und L.).“
Der Patriot, Lippstädter Zeitung - 31.03.09

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30. März 2009

Musikalisches Kleinod zur Passionszeit

Musikalisches Kleinod zur Passionszeit
„In Mathmann und L. hatten sich zwei gleichstarke Ausnahmestimmen gefunden… so kam manch einer der Besucher nicht umhin, pure Bewunderung und Dankbarkeit für die talentierten jungen Leute zu empfinden, …“
Sandra de Jong, Münster, MVZ - 30.03.09

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