Bezaubernde Stimmen

Bezaubernde Stimmen „Extreme Höhen sorgten für Gänsehaut.“
Westfälischer Anzeiger, S. Hoffmann - 29.03.2010
„Mit klarem Sopran verzauberte Philipp Mathmann das Publikum.“
Westfälischer Anzeiger, S. Hoffmann - 29.03.2010

Musica sacra westfalica begeistert mit Pergolesis „Stabat Mater“ Solisten machten Konzert in Christophorus zum Erlebnis.
Werne – Das Ensemble der Musica Sacra Westfalica verzauberte am Abend des Palmsonntags in der Pfarrkirche St. Christophorus und zahlreiche Besucher mit Werken von Nicola Antonio Propora, Tomaso Giovanni Albinoni und Giovanni Battista Pergolesi.

Als Höhepunkt erklang anlässlich des 300. Geburtstags von Pergolesi (1710-1736) dessen „Stabat Mater.“ Die Komposition für Sopran, Alt und Streicher machten besonders die Soloparts von Philipp Mathmann (Soprano) und J. M. v. C. (Altus) zu einem besonderen Klangerlebnis. Die Fähigkeit der beiden Männer extrem hohe Töne zu singen, sorgte für Gänsehaut. Normalerweise können Männer diese Tonhöhen nur vor dem Stimmbruch erreichen. Neben „Stabat Mater“ spielten die Musiker Albinonis (1671-1751) „Adagio in G-Moll“ und Porporas (1686-1768) „Salve Regina.“ Die Streicherparts übernahm die „Symphonia Nova“ unter der Leitung von Harduin Boeven. Dazu gehörten Emily Engels (erste Violine), Benjamin Warlich (zweite Violine), Katharina Dany (Viola), Benedikt Kleineidam (Cello) und Moritz Wedekind (Bass). S. Hoffmann, Westfälischer Anzeiger, 30.03.2010